Klassenfahrt der 5a

„Moin Moin“: Unsere Klassenfahrt nach St. Peter-Ording

Vom 15.05.23 bis zum 19.05.23 waren wir als Klasse 5a in St. Peter-Ording auf Klassenfahrt. Die Anfahrt dauerte rund 6,5 Stunden. Kurz nach unserer Ankunft haben wir direkt eine Wattwanderung unternommen. So konnten wir uns von der langen Busfahrt in der wunderschönen Umgebung der Nordsee erholen. Wir haben dabei Wattwürmer, Muscheln, Quallen und viele andere Watttiere entdeckt.

Eine Herausforderung war unsere Radfahrtour entlang der Salzwiesen beim typischen Nordseewetter. Umso mehr Spaß hatten wir, diese Herausforderung gemeinsam zu meistern und am Zielort anzukommen. Hier haben wir uns dann mit einer leckeren Pizza belohnt.

In unserer Freizeit im „Campushus“ haben wir Beachvolleyball gespielt und einen Quizabend veranstaltet. Weiterhin konnten wir die Sporthalle in unserer Unterkunft für sportliche Aktivitäten (wie Zweifelderball und Fußball) nutzen.

Bei unserem Ausflug nach Hamburg haben wir uns in einer Hafenrundfahrt Schiffe auf der Elbe aus der Nähe angeschaut und dabei auch das zweitgrößte Containerschiff der Welt gesehen. Nach einer Stärkung mit Fischbrötchen, Pommes und Co. haben wir uns am Abend ein Musical im Stage Theater angeschaut. 

Unsere Tage waren gut gefüllt und wir konnten viel in der Umgebung entdecken. So ging es unter anderem mit dem Schiff zu den Seehundbänken und später noch zum Leuchtturm in St. Peter-Ording.

An unserem letzten Tag haben wir eine Nachtwanderung unternommen und konnten den Anblick auf die Deiche und Salzwiesen in der Stille der Nacht genießen. Dabei haben wir auch Fledermäuse gesehen.

Insgesamt war es eine tolle Klassenfahrt und für alle eine abwechslungsreiche und schöne Erfahrung.

In diesem Sinne grüßt die 5a wie üblich in der Nordsee: „Moin Moin“.

Preisgeld gewonnen

Immer wieder werden wir Lehrkräfte mit der Frage von Schüler.innen konfrontiert:

„Wofür brauchen wir das, was wir lernen, später?“

Diese Frage ist auch nachvollziehbar, schließlich beweist sie, dass Schüler.innen Lehrstoff auf den Nutzen für ihre berufliche Zukunft hinterfragen.

Die berufliche Zukunft ist daher bereits in Form zahlreicher Projekte Gegenstand der Unterrichtsplanung. Wir gehen mit der Gründung einer Schülerfirma noch einen Schritt weiter und wollen interessierten Schülern die Möglichkeit geben, die berufliche Welt erlebbar machen und Teil der beruflichen Welt zu werden.

Das von uns erstellte Konzept hat auch die Berliner Schulpaten e.V. überzeugt, deren Ziel es ist, Grundschulkinder bei der Entwicklung von Berufswünschen zu unterstützen, Interessen zu wecken und Talente zu fördern.

So freuen wir uns sehr, die von dem Berliner Heizungs- und Sanitärfachbetrieb mf Mercedöl ausgegebene Spende in Höhe von 5.555,00 Euro erhalten zu haben. Anlässlich der Scheckübergabe an die Rudolf-Hildebrand-Schule am 15. Mai 2023 waren neben der Spenderfirma mf Mercedöl vertreten durch die Geschäftsführerin Frau Dorothee Frankenstein auch die Berliner Schulpaten mit Frau Petra Wermke und dem Geschäftsführer Herrn Arne Lingott sowie dem Staatssekretär des Senats für Wirtschaft, Energie und Betriebe Herrn Michael Biel anwesend.

Die Rudolf-Hildebrand-Grundschule sagt daher der Spenderfirma mf Mercedöl nochmals:

„Herzlichen Dank“

Herzen für die Ukraine

Die Rudolf-Hildebrand-Grundschule unterstützt mit ganzem Herzen ein Hilfsprojekt für die Ukraine. In unseren Klassen 1-6 haben Schülerinnen und Schüler in dieser Woche Herzen für die Ukraine gemalt. Der Krieg in der Ukraine dauert nun schon ein Jahr und hat unzählige Opfer hervorgebracht. Um das Leid, das die Menschen erdulden müssen, zu lindern, schickt die Stiftung Hope – Arise and Shine seit Beginn der Invasion Lebensmittel, Stromaggregate, Kerzen und Kleidung in die Ukraine, in beeindruckenden Ausmaßen: bereits 57t Lebensmittel und Hilfsgüter, 18 Notstromaggregate, 80 Gaskocher, 7 Heizungen, Schulmaterial für 170 Flüchtlingskinder und 2.000 Paar Schuhe hat die Organisation mit Transportern in die Ukraine gefahren. Vor Ort helfen ihnen lokale Organisationen in Lwiw, Czernowitz und Kiew, die Güter an Bedürftige zu verteilen, zum Teil bis in den Donbass hinein.
Helmut Diefenbach, Organisator des Projekts: „Dieses Mal wollten wir mehr bringen als nur materielle Hilfsgüter: die Menschen, denen wir begegnen sehnen sich nach Frieden und Hoffnung und sagen mir immer wieder, wie wichtig es ist, dass wir an sie denken. Mir wurde klar, dass wir auch Botschaften verteilen wollen; nicht nur Hilfsgüter, sondern Zeichen der Unterstützung, Zeichen, dass wir an die Menschen denken. So kamen wir auf die Idee mit den Herzen.“
Die Karten hat die Spreeboprint GmbH vom Weidendamm 1 gespendet und mit der beherzten Arbeit der Erst- bis Sechstklässler*innen sind diese schönen „Herzen für die Ukraine“ entstanden, die morgen in die Ukraine geliefert werden und dort Hoffnung spenden sollen.
Ein besonderer Dank an die Spreeboprint GmbH, die Stiftung Hope – Arise and Shine und alle engagierten Schülerinnen und Schüler für ihren beherzten Einsatz!

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