Die Konzeption des Horts der Rudolf-Hildebrand-Grundschule ist hier KOMPLETT ALS DOWNLOAD zu finden oder weiter unten als Onlineversion:
Die vor Jahren erfolgte Einrichtung der Grundschulen als Ganztagsschule hatte das Ziel, den geänderten gesellschaftlichen Rahmenbedingungen Rechnung zu tragen. Hierdurch bleibt die Schule nicht allein auf das Lernen beschränkt, sondern stellt durch die zusätzliche gemeinsame Zeit einen wichtigen Lebensort im kindlichen Alltag dar.
Ziel ist die Förderung der Entwicklung der Kinder zu selbstständigen Persönlichkeiten, die eigenverantwortlich handeln können und ihren Platz in der Gesellschaft finden. Sie sollen sich gerne im Hort aufhalten, wo sie sich frei entfalten und entwickeln können. Hierzu gehört genauso die Beachtung bestehender Regeln und Grenzen, wie der respektvolle Umgang mit anderen und damit auch die Festigung eines respektvollen Umgangs miteinander. Sie sollen gestärkt werden, Beziehungen zu anderen Kindern aufzubauen und zu halten. Jedes Kind wird unterstützt und gefördert. Zwei Fachkräfte für Integration unterstützen das eFöBteam im Bezug darauf, dass jedes Kind seinen Platz im Hortalltag findet. Es wird Raum geschaffen für die Förderung eigener Stärken, der Akzeptanz der eigenen Persönlichkeit, der Entwicklung von Kreativität, Phantasie und Mut.
Die Rudolf-Hildebrand-Grundschule in Berlin - Mariendorf ist eine offene Ganztagsschule, bei der eine Betreuungsmöglichkeit in der Zeit von 6.00 Uhr bis 18.00 Uhr besteht.
Auf dem Schulgelände in der Friedenstr. 23-25 gibt es neben dem Schulgebäude verschiedene Spielbereiche mit einem Spielplatz, Tischtennisplatten, einem Kletterschiff, einem Tipidorf und einem Fußballplatz. Außerdem werden Kaninchen in Ställen auf dem Schulhof gehalten. Zusätzlich befindet sich die Anlage der Jugendverkehrsschule Tempelhof auf dem Gelände.
Gemeinsam mit der Volkshochschule Tempelhof-Schöneberg wird ein Pavillon genutzt, in dem der 1. Klassenstufe Räume zur Verfügung stehen.
Für die Betreuung der Kinder im eFöB-Bereich in der Klassenstufe 2 und 3 steht in der Marconistr. 4, in einer ruhigen Nebenstraße gelegen ein ehemaliges Kitagebäude zur Verfügung. Das Gebäude des eFöB-Bereiches ist über mit Verkehrsampeln gesicherte Straßen von der Schule aus fußläufig zu erreichen.
Dieses Gebäude wird von einem großzügigen Außengelände umgeben, auf dem sich auch eine Kletterfelsenanlage befindet. Dort kann ab der Klassenstufe 2 das Mittagessen in einer Mensa eingenommen werden (das Mittagessen für die Klassenstufe 1 wird im Pavillon unmittelbar neben dem Schulgebäude eingenommen). Hier können weitere gemeinsame Aktivitäten und auch die Erledigung von Hausaufgaben erfolgen. Weitere Räume stehen für Bastelarbeiten, zum Bauen, Spielen, Verkleiden und Lesen zur Verfügung.
Auf dem Schulgelände in der Friedenstr. 23-25 gibt es neben dem Schulgebäude verschiedene Spielbereiche mit einem Spielplatz, Tischtennisplatten, einem Kletterschiff, einem Tipidorf und einem Fußballplatz. Außerdem werden Kaninchen in Ställen auf dem Schulhof gehalten. Zusätzlich befindet sich die Anlage der Jugendverkehrsschule Tempelhof auf dem Gelände.
Gemeinsam mit der Volkshochschule Tempelhof-Schöneberg wird ein Pavillon genutzt, in dem der 1. Klassenstufe Räume zur Verfügung stehen.
Für die Betreuung der Kinder im eFöB-Bereich in der Klassenstufe 2 und 3 steht in der Marconistr. 4, in einer ruhigen Nebenstraße gelegen ein ehemaliges Kitagebäude zur Verfügung. Das Gebäude des eFöB-Bereiches ist über mit Verkehrsampeln gesicherte Straßen von der Schule aus fußläufig zu erreichen.
Dieses Gebäude wird von einem großzügigen Außengelände umgeben, auf dem sich auch eine Kletterfelsenanlage befindet. Dort kann ab der Klassenstufe 2 das Mittagessen in einer Mensa eingenommen werden (das Mittagessen für die Klassenstufe 1 wird im Pavillon unmittelbar neben dem Schulgebäude eingenommen). Hier können weitere gemeinsame Aktivitäten und auch die Erledigung von Hausaufgaben erfolgen. Weitere Räume stehen für Bastelarbeiten, zum Bauen, Spielen, Verkleiden und Lesen zur Verfügung.
Ein emphatischer, wertschätzender Austausch mit den Familien der Schüler*innen ist von großer Bedeutung. Die Kommunikation mit den Elternhäusern erfolgt dabei über verschiedene „Kanäle“, wie:
• Elternabende
• individuelle Elterngespräche (bei Bedarf unterstützt durch Sprachmittler)
• Aufführungen, Feiern, Feste
• schriftliche Mitteilungen (Briefe, Mails, Aushänge…)
Die Erzieher*innen gestalten die Elternarbeit transparent und vertrauensvoll. Wir begegnen den Eltern im aktiven Dialog um so ein offenes vertrauensvolles Verhältnis langfristig zu etablieren. Unser Bestreben ist eine lange fundierte Partnerschaft in deren Mittelpunkt das Kind steht. Gemeinsam und kontinuierlich haben wir das Interesse das Wohl des Kindes stetig zu verbessern.
• Elternabende
• individuelle Elterngespräche (bei Bedarf unterstützt durch Sprachmittler)
• Aufführungen, Feiern, Feste
• schriftliche Mitteilungen (Briefe, Mails, Aushänge…)
Die Erzieher*innen gestalten die Elternarbeit transparent und vertrauensvoll. Wir begegnen den Eltern im aktiven Dialog um so ein offenes vertrauensvolles Verhältnis langfristig zu etablieren. Unser Bestreben ist eine lange fundierte Partnerschaft in deren Mittelpunkt das Kind steht. Gemeinsam und kontinuierlich haben wir das Interesse das Wohl des Kindes stetig zu verbessern.
Im Hort sind Fachkräfte für die ergänzende Förderung und Betreuung, Fachkräfte für Integration, Erzieher*innen in der berufsbegleitenden Ausbildung, sowie eine koordinierende Fachkraft tätig. Zusätzliche Unterstützung erfolgt durch den Einsatz von ehrenamtlichen Lesepaten*innen.
Die Aufgaben im Bereich haben folgende Schwerpunkte:
• Gestaltung der Freizeitaktivitäten außerhalb der Unterrichtszeit
• Gestaltung der Aktivitäten während der Ferienzeit
• Hausaufgaben-Aufsicht, so dass Schulkinder ihre Hausaufgaben während der Betreuungszeit weitgehend störungsfrei erledigen können
• Begleitung des Schulmittagessens
• Begleitung der Schulkinder der Klassenstufe 2 auf dem Weg vom Schulgebäude zum Hort
• Gestaltung der Freizeitaktivitäten außerhalb der Unterrichtszeit
• Gestaltung der Aktivitäten während der Ferienzeit
• Hausaufgaben-Aufsicht, so dass Schulkinder ihre Hausaufgaben während der Betreuungszeit weitgehend störungsfrei erledigen können
• Begleitung des Schulmittagessens
• Begleitung der Schulkinder der Klassenstufe 2 auf dem Weg vom Schulgebäude zum Hort
Zur Unterstützung einer guten pädagogischen Arbeit erfolgt zwischen den Lehrer*innen und Erzieher*innen während des Schulunterrichts eine individuell abgestimmte Zusammenarbeit.
Die Erzieher*innen werden als unterstützende Mitarbeiter*innen im Unterricht eingesetzt, um den Kindern eine zusätzliche Hilfestellung zukommen zu lassen. Sie begleiten die Kinder bei Schulausflügen, Unterricht außerhalb des Schulgebäudes und schulischen/kulturellen Veranstaltungen. Hier haben jeweils die unterrichtenden Lehrer*innen die Verantwortung.
Zusätzlich übernehmen Sie die Begleitung bei Fahrten zum Schwimmunterricht
Erzieher*innen nehmen an Gesamt- und Schulkonferenzen, an den Sitzungen der SAPH (Schulanfangsphase) teil. Die koordinierende Fachkraft nimmt außerdem an den Dienstbesprechungen der Lehrkräfte und an der Dienstbesprechung der erweiterten Schulleitung teil.
Die Erzieher*innen werden als unterstützende Mitarbeiter*innen im Unterricht eingesetzt, um den Kindern eine zusätzliche Hilfestellung zukommen zu lassen. Sie begleiten die Kinder bei Schulausflügen, Unterricht außerhalb des Schulgebäudes und schulischen/kulturellen Veranstaltungen. Hier haben jeweils die unterrichtenden Lehrer*innen die Verantwortung.
Zusätzlich übernehmen Sie die Begleitung bei Fahrten zum Schwimmunterricht
Erzieher*innen nehmen an Gesamt- und Schulkonferenzen, an den Sitzungen der SAPH (Schulanfangsphase) teil. Die koordinierende Fachkraft nimmt außerdem an den Dienstbesprechungen der Lehrkräfte und an der Dienstbesprechung der erweiterten Schulleitung teil.
In der Rudolf-Hildebrand Grundschule arbeiten aktuell zwei Fachkräfte für Integration.
Im Schuljahr 2022/23 werden von ihnen neun Kinder mit einem erhöhten, deutlich erhöhten und wesentlich erhöhten Förderbedarf betreut. Kinder, die aufgrund ihrer Herausforderung spezielle Förderung und Betreuung benötigen, werden durch ergänzende pädagogische Angebote im Rahmen der ergänzenden Förderung und Betreuung (eFÖB) unterstützt.
Ziel unserer pädagogischen Arbeit
Kinder mit einem sonderpädagogischen Förderbedarf unter Zuhilfenahme verschiedener Fördermaßnahmen zum integrieren, zu fördern und zu unterstützen.
Aufgabender Fachkräfte für Integration
• individuelle Einzelbeschäftigung, als auch Einzelförderung Planung und Durchführung von besonderen unterstützenden Angeboten zur Förderung der individuellen Entwicklung
• Begleitung und Unterstützung in den Bezugsgruppen
• Hausaufgabenbetreuung
• Begleitung der Erziehungsberechtigten zu öffentlichen Terminen des Kindes
• Unterstützung der Integrationskinder in allen Organisationsformen und Abläufen des Schulalltages (z.B. Pausen, Unterricht, Hausaufgaben, Begleitung zu Terminen, Freizeitangebote,….)
• Kooperationen mit allen pädagogischen Fachkräften (Lehrer, Sonderpädagogen, Bezugserzieher)
• Beobachtung und Dokumentation
• Unterstützung als auch Beratung sowie Kooperationen mit den Eltern
• Zusammenarbeit und Vernetzung mit dem Jugendamt, Ärzten, Therapeuten, Einzellfallhelfer und Familienhelfer
• Erstellen von Entwicklungsberichten, Förderplänen, Beobachtungsbögen als auch das Antragsverfahren.
Rahmenbedingungen
• Förderung der Entwicklung von Freundschaften als auch die Vermittlung von sozialen Kontakten innerhalb der Peergroup
• Ressourcenorientierte Förderung und Unterstützung der Kinder angepasst an die individuellen Bedürfnisse/Interessen und Tempos jedes Einzelnen
Alle Kinder erhalten, unabhängig von ihren persönlichen Einschränkungen eine fachgerechte Betreuung. Somit lernen sie ihre eigenen Grenzen und die, der anderen Kinder zu erkennen und dementsprechend angemessen zu reagieren. Eine zentrale Rolle spielt das Vermitteln von Werten und Normen.
Dabei ist es wichtig die eigenen Stärken, Wünsche und Vorstellungen zu erkennen, zu formulieren und so zu stärken, dass diese im Alltag eingesetzt werden können. Des Weiteren lernen die Kinder ihre, als auch die Schwächen der anderen, zu erkennen und auch zu akzeptieren.
Grundlage der pädagogischen Arbeit ist das klassische Dreieck, bestehend aus Eltern, Lehrern und Erziehern. Im Mittelpunkt steht das Kind selbst.
(Vgl. Konzept der Integrationsarbeit an der Grundschule am Heidekampgraben)
Im Schuljahr 2022/23 werden von ihnen neun Kinder mit einem erhöhten, deutlich erhöhten und wesentlich erhöhten Förderbedarf betreut. Kinder, die aufgrund ihrer Herausforderung spezielle Förderung und Betreuung benötigen, werden durch ergänzende pädagogische Angebote im Rahmen der ergänzenden Förderung und Betreuung (eFÖB) unterstützt.
Ziel unserer pädagogischen Arbeit
Kinder mit einem sonderpädagogischen Förderbedarf unter Zuhilfenahme verschiedener Fördermaßnahmen zum integrieren, zu fördern und zu unterstützen.
Aufgabender Fachkräfte für Integration
• individuelle Einzelbeschäftigung, als auch Einzelförderung Planung und Durchführung von besonderen unterstützenden Angeboten zur Förderung der individuellen Entwicklung
• Begleitung und Unterstützung in den Bezugsgruppen
• Hausaufgabenbetreuung
• Begleitung der Erziehungsberechtigten zu öffentlichen Terminen des Kindes
• Unterstützung der Integrationskinder in allen Organisationsformen und Abläufen des Schulalltages (z.B. Pausen, Unterricht, Hausaufgaben, Begleitung zu Terminen, Freizeitangebote,….)
• Kooperationen mit allen pädagogischen Fachkräften (Lehrer, Sonderpädagogen, Bezugserzieher)
• Beobachtung und Dokumentation
• Unterstützung als auch Beratung sowie Kooperationen mit den Eltern
• Zusammenarbeit und Vernetzung mit dem Jugendamt, Ärzten, Therapeuten, Einzellfallhelfer und Familienhelfer
• Erstellen von Entwicklungsberichten, Förderplänen, Beobachtungsbögen als auch das Antragsverfahren.
Rahmenbedingungen
• Förderung der Entwicklung von Freundschaften als auch die Vermittlung von sozialen Kontakten innerhalb der Peergroup
• Ressourcenorientierte Förderung und Unterstützung der Kinder angepasst an die individuellen Bedürfnisse/Interessen und Tempos jedes Einzelnen
Alle Kinder erhalten, unabhängig von ihren persönlichen Einschränkungen eine fachgerechte Betreuung. Somit lernen sie ihre eigenen Grenzen und die, der anderen Kinder zu erkennen und dementsprechend angemessen zu reagieren. Eine zentrale Rolle spielt das Vermitteln von Werten und Normen.
Dabei ist es wichtig die eigenen Stärken, Wünsche und Vorstellungen zu erkennen, zu formulieren und so zu stärken, dass diese im Alltag eingesetzt werden können. Des Weiteren lernen die Kinder ihre, als auch die Schwächen der anderen, zu erkennen und auch zu akzeptieren.
Grundlage der pädagogischen Arbeit ist das klassische Dreieck, bestehend aus Eltern, Lehrern und Erziehern. Im Mittelpunkt steht das Kind selbst.
(Vgl. Konzept der Integrationsarbeit an der Grundschule am Heidekampgraben)
Der Anteil an SchülerInnen an der RHG, in deren Familien überwiegend kein Deutsch gesprochen wird und ist in den vergangenen Jahren gestiegen und erhöht sich weiter.
Deutsch ist für diese Schüler*innen keine Fremdsprache, sondern als Zweitsprache zu verstehen, der sie außerhalb des familiären Rahmens permanent begegnen.
Die Zuhause überwiegend oder ausschließlich gesprochenen „Muttersprachen“ sind eine wichtige Ressource für die Sozialisation und tragen maßgeblich zur Ausbildung einer eigenen Identität bei. Die sprachfördernden Angebote sollten deshalb möglichst auch einen Bezug zu der gesprochenen Sprachen der Familien herstellen und durch einen wertschätzenden Umgang mit sprachlicher Vielfalt geprägt sein. Akzeptanz und Wertschätzung im Umgang mit der Mehrsprachlichkeit ermöglicht ihnen Bildung und eine zukunftsorientierte Teilhabe.
Durch das Schaffen von Kommunikationsanlässen wollen wir die Kommunikationsbereitschaft der Schüler*innen stärken und ihnen damit ermöglichen, einen (sprachlichen) Austausch als zielführend und somit sinnvoll zu erleben.
Wichtige Voraussetzungen für das erfolgreiche Lernen einer Sprache sind aufmerksames Zuhören und präzises Sprechen. Der offene Ganztag bietet daher mit seinen unterschiedlichen Angebotsformen eine Vielzahl an Möglichkeiten, um sowohl den Erwerb, als auch den Gebrauch der deutschen Sprache zu fördern und zu trainieren. Hierzu ist es notwendig, dass die Pädagogen*innen:
• Kommunikationsabsichten der Schüler*innen erkennen und positiv darauf reagieren,
• Aufmerksamkeit auf das Kind richten und mit dem Kind kommunizieren,
• Sprache durch visuelle Kommunikation (Bewegungen, Gesten) begleiten, sowie
• einen besonderen Focus auf Freundlichkeit, Höflichkeit und Umgangsformen legen.
Das Team schafft bewusst diverse Sprachanlässe als Möglichkeiten zur Sprachförderung, indem es Raumgestaltung, Alltagssituationen und Angebote unter Sprachförderungsaspekten verknüpft. Alltagssituationen sind z. B.
• die gemeinsamen Mahlzeiten,
• Freispiel, angeleitete Spiele, etc.
Besonders im Bereich der rhythmisch-musikalisch Bildung bieten sich vielfältige Möglichkeiten den Spracherwerb zu fördern. Die Schüler*innen erweitern ihren Wortschatz, indem sie Liedtexte und Gedichte in verschiedenen Sprachen zunächst durch Zuhören und Wiederholen lernen. Die Bedeutung der Texte wird im Austausch mit den Schüler*innen herausgearbeitet. Dazu können Texte in Schriftform bereitgestellt und mit den Schüler*innen (altersentsprechend) gelesen werden.
Rhythmische Begleitung mit Instrumenten und die dazugehörigen Bewegungsabläufe wie Tanzen und Klatschspiele, unterstützen das Vertiefen der Liedtexte und den Spracherwerb. Um gemeinsam musizieren zu können ist gegenseitige Kommunikation unabdingbar. Dass diese auch nonverbal stattfindet kann den Schüler*innen durch die Verwendung rhythmischer Signale vermittelt werden. Die Verknüpfung von Texten, Liedern und Musik wird mit kleinen und größeren Gruppen als präsentierbares Musikstück eingeübt und auf Festen das schulischen Alltags aufgeführt.
Bewegung ist für das Lernen und Festigen einer Sprache von nicht zu unterschätzender Bedeutung. Bei verschiedenen Spielen (z.B. Fischer, Fischer, wie tief ist das Wasser?) werden einzelne Bewegungsabläufe benannt und sollen von den Schüler_Innen umgesetzt werden. Auch das Besprechen von Regeln und die nonverbale Interaktion während der Spiele sind sehr förderlich.
Bei Bedarf werden den Schüler*innen Entspannungseinheiten wie zum Beispiel Kinderyoga oder Phantasiereisen angeboten, welche die Konzentrationsfähigkeit der Kinder verbessern. Durch vielfältige, wechselnde Angebote in den Bereichen Musik, Kunst und Bewegung haben die Schüler*innen die Möglichkeit sich auszutauschen und so ihren Spracherwerb voran zu treiben.
Im eFöB- Bereich der RHG begegnen sich verschiedene Kulturen und Religionen und Bildungswelten. Dieses Thema bietet vielfältige Möglichkeiten für Sprachanlässe. Dies beginnt mit einer freundlichen Begrüßung aller sich begegnenden Personen am Morgen und endet mit einer respektvollen Verabschiedung am Nachmittag.
Begrüßungen in vielen verschiedenen Herkunftssprachen der Schüler*innen sind an beiden Standorten ausgehängt und sollen die Wertschätzung gegenüber dieser Vielfalt visualisieren.
Werden Konflikte zwischen den Schüler*innen mit verbaler oder physischer Gewalt ausgetragen, ist das gesamte pädagogische Personal bemüht, diese mit Empathie, fachlicher Kompetenz und kindgerechter Sprache zu befrieden. Um die Schüler*innen dazu zu befähigen, Meinungsverschiedenheiten zunehmend selbständig und gewaltfrei zu klären, werden klärende Gespräche mit den beteiligten Schüler*innen geführt.
In diesem Rahmen lernen Kinder sich mit unterschiedlichen Standpunkten auseinanderzusetzen und andere Sichtweisen zu akzeptieren bzw. zu tolerieren.
Die Schüler*innen erleben sich in klärenden Gesprächen als selbstwirksam und erhalten dabei sowohl positive, als auch negative Rückmeldungen durch ihre Gesprächspartner.
Sprache ist ein wesentlicher Teil von Kommunikation und Interaktion und eine wichtige Ressource für den Zugang zu Bildung. Das hier dargestellte Sprachförderkonzept müsste eigentlich Sprachbildungskonzept heißen, zielt es doch darauf ab, das Erlernen von Deutsch als Zweitsprache zu unterstützen. Es fokussiert dabei nicht einzelne Schüler_Innen mit besonderen Sprachdefiziten, sondern ist dafür gedacht die Schüler*innen gemeinschaftlich an Bildungssprache heran zu führen und ihnen so den individuell bestmöglichen Zugang zu den weiterführenden Bildungseinrichtungen zu ermöglichen.
(Vgl. Heide-Grundschule Kooperation und Bildung in Schulen gGmbH / Damaschkestr. 22 / 10711 Berlin www.kubis-berlin.de).
Deutsch ist für diese Schüler*innen keine Fremdsprache, sondern als Zweitsprache zu verstehen, der sie außerhalb des familiären Rahmens permanent begegnen.
Die Zuhause überwiegend oder ausschließlich gesprochenen „Muttersprachen“ sind eine wichtige Ressource für die Sozialisation und tragen maßgeblich zur Ausbildung einer eigenen Identität bei. Die sprachfördernden Angebote sollten deshalb möglichst auch einen Bezug zu der gesprochenen Sprachen der Familien herstellen und durch einen wertschätzenden Umgang mit sprachlicher Vielfalt geprägt sein. Akzeptanz und Wertschätzung im Umgang mit der Mehrsprachlichkeit ermöglicht ihnen Bildung und eine zukunftsorientierte Teilhabe.
Durch das Schaffen von Kommunikationsanlässen wollen wir die Kommunikationsbereitschaft der Schüler*innen stärken und ihnen damit ermöglichen, einen (sprachlichen) Austausch als zielführend und somit sinnvoll zu erleben.
Wichtige Voraussetzungen für das erfolgreiche Lernen einer Sprache sind aufmerksames Zuhören und präzises Sprechen. Der offene Ganztag bietet daher mit seinen unterschiedlichen Angebotsformen eine Vielzahl an Möglichkeiten, um sowohl den Erwerb, als auch den Gebrauch der deutschen Sprache zu fördern und zu trainieren. Hierzu ist es notwendig, dass die Pädagogen*innen:
• Kommunikationsabsichten der Schüler*innen erkennen und positiv darauf reagieren,
• Aufmerksamkeit auf das Kind richten und mit dem Kind kommunizieren,
• Sprache durch visuelle Kommunikation (Bewegungen, Gesten) begleiten, sowie
• einen besonderen Focus auf Freundlichkeit, Höflichkeit und Umgangsformen legen.
Das Team schafft bewusst diverse Sprachanlässe als Möglichkeiten zur Sprachförderung, indem es Raumgestaltung, Alltagssituationen und Angebote unter Sprachförderungsaspekten verknüpft. Alltagssituationen sind z. B.
• die gemeinsamen Mahlzeiten,
• Freispiel, angeleitete Spiele, etc.
Besonders im Bereich der rhythmisch-musikalisch Bildung bieten sich vielfältige Möglichkeiten den Spracherwerb zu fördern. Die Schüler*innen erweitern ihren Wortschatz, indem sie Liedtexte und Gedichte in verschiedenen Sprachen zunächst durch Zuhören und Wiederholen lernen. Die Bedeutung der Texte wird im Austausch mit den Schüler*innen herausgearbeitet. Dazu können Texte in Schriftform bereitgestellt und mit den Schüler*innen (altersentsprechend) gelesen werden.
Rhythmische Begleitung mit Instrumenten und die dazugehörigen Bewegungsabläufe wie Tanzen und Klatschspiele, unterstützen das Vertiefen der Liedtexte und den Spracherwerb. Um gemeinsam musizieren zu können ist gegenseitige Kommunikation unabdingbar. Dass diese auch nonverbal stattfindet kann den Schüler*innen durch die Verwendung rhythmischer Signale vermittelt werden. Die Verknüpfung von Texten, Liedern und Musik wird mit kleinen und größeren Gruppen als präsentierbares Musikstück eingeübt und auf Festen das schulischen Alltags aufgeführt.
Bewegung ist für das Lernen und Festigen einer Sprache von nicht zu unterschätzender Bedeutung. Bei verschiedenen Spielen (z.B. Fischer, Fischer, wie tief ist das Wasser?) werden einzelne Bewegungsabläufe benannt und sollen von den Schüler_Innen umgesetzt werden. Auch das Besprechen von Regeln und die nonverbale Interaktion während der Spiele sind sehr förderlich.
Bei Bedarf werden den Schüler*innen Entspannungseinheiten wie zum Beispiel Kinderyoga oder Phantasiereisen angeboten, welche die Konzentrationsfähigkeit der Kinder verbessern. Durch vielfältige, wechselnde Angebote in den Bereichen Musik, Kunst und Bewegung haben die Schüler*innen die Möglichkeit sich auszutauschen und so ihren Spracherwerb voran zu treiben.
Im eFöB- Bereich der RHG begegnen sich verschiedene Kulturen und Religionen und Bildungswelten. Dieses Thema bietet vielfältige Möglichkeiten für Sprachanlässe. Dies beginnt mit einer freundlichen Begrüßung aller sich begegnenden Personen am Morgen und endet mit einer respektvollen Verabschiedung am Nachmittag.
Begrüßungen in vielen verschiedenen Herkunftssprachen der Schüler*innen sind an beiden Standorten ausgehängt und sollen die Wertschätzung gegenüber dieser Vielfalt visualisieren.
Werden Konflikte zwischen den Schüler*innen mit verbaler oder physischer Gewalt ausgetragen, ist das gesamte pädagogische Personal bemüht, diese mit Empathie, fachlicher Kompetenz und kindgerechter Sprache zu befrieden. Um die Schüler*innen dazu zu befähigen, Meinungsverschiedenheiten zunehmend selbständig und gewaltfrei zu klären, werden klärende Gespräche mit den beteiligten Schüler*innen geführt.
In diesem Rahmen lernen Kinder sich mit unterschiedlichen Standpunkten auseinanderzusetzen und andere Sichtweisen zu akzeptieren bzw. zu tolerieren.
Die Schüler*innen erleben sich in klärenden Gesprächen als selbstwirksam und erhalten dabei sowohl positive, als auch negative Rückmeldungen durch ihre Gesprächspartner.
Sprache ist ein wesentlicher Teil von Kommunikation und Interaktion und eine wichtige Ressource für den Zugang zu Bildung. Das hier dargestellte Sprachförderkonzept müsste eigentlich Sprachbildungskonzept heißen, zielt es doch darauf ab, das Erlernen von Deutsch als Zweitsprache zu unterstützen. Es fokussiert dabei nicht einzelne Schüler_Innen mit besonderen Sprachdefiziten, sondern ist dafür gedacht die Schüler*innen gemeinschaftlich an Bildungssprache heran zu führen und ihnen so den individuell bestmöglichen Zugang zu den weiterführenden Bildungseinrichtungen zu ermöglichen.
(Vgl. Heide-Grundschule Kooperation und Bildung in Schulen gGmbH / Damaschkestr. 22 / 10711 Berlin www.kubis-berlin.de).
Die Arbeit in einem Hort erfordert einen engagierten und sachkundigen Einsatz der Erzieher*innen.
Das kann nur gelingen, wenn sichergestellt wird, dass rechtzeitig und ausreichend Nachwuchs als Ersatz für ausscheidende Erzieher*innen und für zunehmende Zahl an Kinder im eFöB-Bereich auf die Arbeit im Hort vorbereitet werden. Es liegt daher im Interesse der Kinder, der Eltern und der Erzieher*innen, dass im Rahmen der beruflichen Bildung auch Praktikanten/Praktikantinnen und berufsbegleitende Auszubildende in die Betreuung im eFöB-Bereich einbezogen werden. Diese praktische Ausbildung erfolgt unter Anleitung und in enger Zusammenarbeit mit den Erziehern/Erzieherinnen als fester Bestandteil der Arbeit im Hort.
Mit den Auszubildenden und Praktikanten_innen wird gemeinsam ein individueller Ausbildungsplan erarbeitet. Die für das Praktikum erforderlichen wöchentlichen Reflexionsgespräche werden in den Dienstplänen verankert und in der Form von schriftlichen Wochenprotokollen festgehalten.
Das kann nur gelingen, wenn sichergestellt wird, dass rechtzeitig und ausreichend Nachwuchs als Ersatz für ausscheidende Erzieher*innen und für zunehmende Zahl an Kinder im eFöB-Bereich auf die Arbeit im Hort vorbereitet werden. Es liegt daher im Interesse der Kinder, der Eltern und der Erzieher*innen, dass im Rahmen der beruflichen Bildung auch Praktikanten/Praktikantinnen und berufsbegleitende Auszubildende in die Betreuung im eFöB-Bereich einbezogen werden. Diese praktische Ausbildung erfolgt unter Anleitung und in enger Zusammenarbeit mit den Erziehern/Erzieherinnen als fester Bestandteil der Arbeit im Hort.
Mit den Auszubildenden und Praktikanten_innen wird gemeinsam ein individueller Ausbildungsplan erarbeitet. Die für das Praktikum erforderlichen wöchentlichen Reflexionsgespräche werden in den Dienstplänen verankert und in der Form von schriftlichen Wochenprotokollen festgehalten.
Das Schulmittagessen ist unabhängig von einer Betreuung für alle Schulkinder kostenlos. Die Schulkinder müssen in jedem Fall durch die Eltern bei dem zuständigen Caterer angemeldet sein. Für die Klassenstufe 1 wird das Schulmittagessen derzeit durch die Firma LUNA im Pavillon auf dem Schulgelände, für alle anderen Klassenstufen durch die Firma 40seconds Service in der Mensa im Gebäude des eFöB-Bereiches (Marconistr.4) ausgegeben. In allen Fällen ist ein/eine Erzieher_in während des Mittagessens anwesend.
Die Kinder können in der Regel zwischen zwei täglich wechselnden Gerichten wählen, dabei ist jeweils ein Gericht vegetarisch. Zusätzlich wird Obst und frisches Gemüse angeboten.
Die Vergabe des Essens im eFöB-Bereich erfolgt durch eine regelmäßig durchzuführende Neuausschreibung durch das Land Berlin. Hierdurch besteht die Möglichkeit, dass sich bei den beauftragen Caterern Änderungen ergeben.
Die Kinder können in der Regel zwischen zwei täglich wechselnden Gerichten wählen, dabei ist jeweils ein Gericht vegetarisch. Zusätzlich wird Obst und frisches Gemüse angeboten.
Die Vergabe des Essens im eFöB-Bereich erfolgt durch eine regelmäßig durchzuführende Neuausschreibung durch das Land Berlin. Hierdurch besteht die Möglichkeit, dass sich bei den beauftragen Caterern Änderungen ergeben.
Kritik an der Qualität des Mittagessens ist zeitnah dem Essensausschuss der Schule mitzuteilen, damit eine kurzfristige Abstellung von Mängeln durchgesetzt werden kann.
Die Schulkinder werden mindestens einmal im Schuljahr um eine Bewertung des angebotenen Schulessens über einen Zeitraum von zwei Wochen befragt. Die Ergebnisse werden dem Essensausschuss mitgeteilt, damit dort bei Bedarf mit dem Caterer Kontakt aufgenommen werden kann. Die koordinierende Fachkraft befindet sich im regen Austausch mit den Caterern, Über die Ausgabekräfte erfolgt zudem ein zeitnahes Feedback an den jeweiligen Caterer.
Die Schulkinder werden mindestens einmal im Schuljahr um eine Bewertung des angebotenen Schulessens über einen Zeitraum von zwei Wochen befragt. Die Ergebnisse werden dem Essensausschuss mitgeteilt, damit dort bei Bedarf mit dem Caterer Kontakt aufgenommen werden kann. Die koordinierende Fachkraft befindet sich im regen Austausch mit den Caterern, Über die Ausgabekräfte erfolgt zudem ein zeitnahes Feedback an den jeweiligen Caterer.
Die Betreuung wird in unterschiedlichen Zeitmodulen angeboten:
6.00 - 7.30 Uhr - Bedarfsanerkennung erforderlich (alle Klassenstufen)
13.30 - 16.00 Uhr - Bedarfsanerkennung erforderlich (Klassenstufen3 - 6)
16.00 - 18.00 Uhr - Bedarfsanerkennung erforderlich (alle Klassenstufen)
Für diese Module besteht eine Kostenpflicht!
Für die Klassenstufen 1 und 2 wird ein kostenloses Betreuungsmodul (13:30 Uhr – 16:00 Uhr) angeboten. Für Betreuungszeiten von 6.00 bis 7.30 Uhr und von 16.00 bis 18.00 Uhr muss ein Nachweis des Betreuungsbedarfs vorliegen.
Ab den Klassenstufen 5 und 6 müssen die Ferienmodule separat mit einem Nachweis des Betreuungsbedarfs beantragt werden.
6.00 - 7.30 Uhr - Bedarfsanerkennung erforderlich (alle Klassenstufen)
13.30 - 16.00 Uhr - Bedarfsanerkennung erforderlich (Klassenstufen3 - 6)
16.00 - 18.00 Uhr - Bedarfsanerkennung erforderlich (alle Klassenstufen)
Für diese Module besteht eine Kostenpflicht!
Für die Klassenstufen 1 und 2 wird ein kostenloses Betreuungsmodul (13:30 Uhr – 16:00 Uhr) angeboten. Für Betreuungszeiten von 6.00 bis 7.30 Uhr und von 16.00 bis 18.00 Uhr muss ein Nachweis des Betreuungsbedarfs vorliegen.
Ab den Klassenstufen 5 und 6 müssen die Ferienmodule separat mit einem Nachweis des Betreuungsbedarfs beantragt werden.
Vor dem Unterricht
Die Frühbetreuung ( 6.00 – 07.30 Uhr) findet im Schulgebäude in der Räumen der VHG (verlässliche Halbtagsschule) statt. Die Räume der VHG stehen außerdem ab 7.30 Uhr bis zum jeweiligen Unterrichtsbeginn, sowie in der Zeit von 11.00 – 13.30 Uhr auch allen anderen Schulkindern zur Verfügung. Zusätzliche Öffnungszeiten gibt es bei Unterrichtsausfall.
Während des Unterrichts
Die Betreuung für die 1.Klassenstufe erfolgt nach dem Schulschluss in den Klassenräumen (2. Etage, gelber Flur) im Schulgebäude.
Die Betreuung im der Klassenstufen 2 und 3 erfolgt im eFöB-Gebäude in der Marconistr.4. Die Schulkinder der Klassenstufe 2 werden auf dem Weg zwischen der Schule und dem Gebäude des eFöB von einem/einer Erzieher*in begleitet.
Die Frühbetreuung ( 6.00 – 07.30 Uhr) findet im Schulgebäude in der Räumen der VHG (verlässliche Halbtagsschule) statt. Die Räume der VHG stehen außerdem ab 7.30 Uhr bis zum jeweiligen Unterrichtsbeginn, sowie in der Zeit von 11.00 – 13.30 Uhr auch allen anderen Schulkindern zur Verfügung. Zusätzliche Öffnungszeiten gibt es bei Unterrichtsausfall.
Während des Unterrichts
Die Betreuung für die 1.Klassenstufe erfolgt nach dem Schulschluss in den Klassenräumen (2. Etage, gelber Flur) im Schulgebäude.
Die Betreuung im der Klassenstufen 2 und 3 erfolgt im eFöB-Gebäude in der Marconistr.4. Die Schulkinder der Klassenstufe 2 werden auf dem Weg zwischen der Schule und dem Gebäude des eFöB von einem/einer Erzieher*in begleitet.
Die Betreuung findet ab 6.00 Uhr immer im Gebäude des eFöB-Bereiches in der Marconistr.4. statt. Die Eltern geben ihre Zeitplanung für die Ferien (z.B. Urlaubsreisen) vor dem Ferienbeginn bekannt, damit die unbedingt notwendige Planung für den Personaleinsatz und der erforderlichen Anzahl der Essensportionen erfolgen kann.
Es wird in der Ferienzeit morgens ein gemeinsames Frühstück eingenommen.
Die Freizeitaktivitäten in der Ferienzeit müssen keine Unterrichtszeiten im Schulunterricht berücksichtigen. Daher können Ausflüge in die Natur, Besuche von Theater, Kino und Museum oder im Schwimmbad unternommen werden. Die Planung der Unternehmungen erfolgt gemeinsam von den Erziehern*innen und den Kindern. Das Verfahren über die Kostenbeteiligung, Ausstattung der Kinder mit Proviant und Kleidung entspricht dem Verfahren bei den Schulausflügen.
Es wird in der Ferienzeit morgens ein gemeinsames Frühstück eingenommen.
Die Freizeitaktivitäten in der Ferienzeit müssen keine Unterrichtszeiten im Schulunterricht berücksichtigen. Daher können Ausflüge in die Natur, Besuche von Theater, Kino und Museum oder im Schwimmbad unternommen werden. Die Planung der Unternehmungen erfolgt gemeinsam von den Erziehern*innen und den Kindern. Das Verfahren über die Kostenbeteiligung, Ausstattung der Kinder mit Proviant und Kleidung entspricht dem Verfahren bei den Schulausflügen.
In Ergänzung zu den Aktivitäten werden zusätzlich AGs (Arbeitsgruppen) angeboten, die teilweise auch die Beteiligung Außenstehender vorsehen (z.B. Beteiligung durch einen Sportverein). Hierdurch können zusätzliche Kosten entstehen.
Für Kinder mit einem Berlinpass als Bestandteil der Bildungs- und Teilhabepakets wird darauf hingewiesen, dass der Betrieb des eFöBs ein Bestandteil des Schulbetriebs ist. Daher gelten die gleichen Bedingungen wie bei Aktivitäten im Unterricht.
Siehe AG-Button
Für Kinder mit einem Berlinpass als Bestandteil der Bildungs- und Teilhabepakets wird darauf hingewiesen, dass der Betrieb des eFöBs ein Bestandteil des Schulbetriebs ist. Daher gelten die gleichen Bedingungen wie bei Aktivitäten im Unterricht.
Siehe AG-Button
Um den Personaleinsatz in allen Ferien und an Brückentagen als auch im Alltag so optimal wie möglich zu gestalten, kooperieren wir mit der Schätzelberg-Grundschule, der Carl-Sonnenschein-Grundschule, der Mascha-Kaleko-Grundschule und der Ikarus-Grundschule.
Unsere Jahresplanung für besondere Aktivitäten erfolgt mit einer tatkräftigen Unterstützung durch die Eltern der Kinder. Viele Aktivitäten werden daher gemeinsam mit den Eltern geplant:
- Wintermarkt/Sommerfest
- je einen Gartentag im Frühling und im Herbst
- Tag der offenen Tür ( Besuche von Kitagruppen mit zukünftigen Kindern)
- Winterbasteln mit Lagerfeuer (gemeinsam mit Eltern und Kindern)
- Plätzchenbacken an den Freitagen vor den Adventssonntagen (gemeinsam mit Eltern und Kindern)
- Wintermarkt/Sommerfest
- je einen Gartentag im Frühling und im Herbst
- Tag der offenen Tür ( Besuche von Kitagruppen mit zukünftigen Kindern)
- Winterbasteln mit Lagerfeuer (gemeinsam mit Eltern und Kindern)
- Plätzchenbacken an den Freitagen vor den Adventssonntagen (gemeinsam mit Eltern und Kindern)
Der Hort betreibt jährlich beim Spiel- und Rocktreff im Volkspark Mariendorf und dem Lichtenrader Lichtermarkt einen Stand.